Etiketten lesen ohne Biostudium: Nährwerte verstehen, Fallen erkennen
Vergleiche immer pro 100 g: Ballaststoffe möglichst über fünf Gramm, Zucker möglichst unter zehn Gramm, Salz moderat. Zutatenliste kurz und verständlich? Bonuspunkt. Diese schnelle Routine nimmt Unsicherheit, macht dich unabhängig von Werbeversprechen und führt zuverlässig zu nährstoffbewussten Entscheidungen.
Etiketten lesen ohne Biostudium: Nährwerte verstehen, Fallen erkennen
Wörter wie „Sirup“, „Saftkonzentrat“ oder „Malzextrakt“ bedeuten oft Zucker. Eine Leserin erzählte, wie ihr „Waldfrucht“-Joghurt mehr Süße als Dessert hatte. Seit sie Naturjoghurt mit echten Beeren mischt, spart sie Zucker, Geld und Plastik – und schwört auf den besseren Geschmack. Probier es einmal aus!
Etiketten lesen ohne Biostudium: Nährwerte verstehen, Fallen erkennen
Achte auf eine Kombination aus Protein, Ballaststoffen und hochwertigen Fetten. So bleibst du länger satt und vermeidest Snackattacken. Beispiele: Kichererbsen, Hafer, Nüsse, Joghurt natur, Eier oder Hüttenkäse. Notiere zwei bis drei Proteinfavoriten auf deiner Liste, damit du im Laden nicht improvisieren musst.
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